Welche Auswirkungen hat meine ENFP-T Persönlichkeit (nach Myers Briggs) oder meine Gelb-Persönlichkeit (nach Big Five-Test) auf mein Paarcoaching?

Myers Briggs

Du wirst Dich wahrscheinlich fragen, weshalb ich gerade jetzt über mich und meine Art, in dieser Welt zu sein, schreibe und auch noch die Persönlichkeit nach dem Myers Briggs Test offenlege.

Ich  gehöre aktuell zur „Content Society“ von Judith Peters. (Hier ist ein affiliate-Link zu ihrer Content Society). Sie gibt mir und über 100 anderen, spannenden Frauen jede Woche einen Tipp, was vielleicht ein gutes Thema für einen Blog- Artikel sein könnte. Diese Woche lautet die Anregung:

„Mache einen Persönlichkeitstest Deiner Wahl und schreibe einen Blog-Artikel darüber, welche Auswirkungen das Ergebnis auf Dein Business hat.”. 

Warum der Test nach Myers Briggs?

Meine Freude ist riesengroß, weil es für mich immer ein Spaß ist, solche Tests zu machen. Zudem hatte ich hier schon seit einigen Wochen ein kleines Post It auf meinem Schreibtisch liegen mit den Worten: „Myers Briggs“. Judith hatte diesen Test schon vor einiger Zeit erwähnt. Es war mir aber noch nicht gelungen, ihn irgendwo gratis erstellen zu lassen.

Nachdem ich von diesem Test gehört hatte, war er mir irgendwie überall begegnet, vor allem in amerikanischen Spielfilmen, in denen immer wieder Kennenlerngespräche damit begonnen wurden: „Welcher Typ bist Du?“.

Trage deinen Vornamen und deine E-Mail-Adresse in das Fenster unten ein und ich sende dir die Links zu den Tests zu!

Mein Manifest!

Wenn Du selber diesen Test oder einen anderen machen magst, so schicke ich Dir gerne über diesen Button per mail den Link zu diesem und anderen Gratis-Tests zu.

Sowohl der Test selber als auch die Auswertung haben mir große Freude gemacht, an der ich Dich nun teil haben lassen will. Es soll in diesem Artikel immer auch darum, welche Auswirkungen dies auf mein online- Paarcoaching hat. 

Meinem aktuellen Testergebnis nach bin ich eine 

Aktivistin, ein ENFP-T - Typ

Schon die Einleitung des Testergebnisses trifft genau auf mich zu; denn mich interessiert in der Tat nicht wirklich, womit Du Dein Geld verdienst. Mich interessiert einzig und alleine, wonach Du strebst, wovon Du träumst, welche Sehnsüchte Dein Herz erfüllen. Mich interessiert nicht Dein biologisches Alter, sondern wie alt oder auch jung Du Dich in Deinem Herzen fühlst. Mich interessiert, ob Du für Deine Träume und Deine Liebe was riskierst und sie in Deinem Leben auslebst und glücklich bist. 

Im Spiel des Lebens findest Du mich eher als Gärtnerin, Eremitin oder Philosophin im Landhaus weitab von aller Zivilisation, als in der Luxusvilla oder im Penthouse einer Großstadt.

Ich bin ein Freigeist. 

Darin fühle ich mich sehr gut erkannt und bestätigt. Ich strebe mehr danach, unabhängig zu sein und leidenschaftlich nach Kreativität und Freiheit zu suchen, als nach Stabilität und Sicherheit. 

Ich werde mich nie innerlich verbiegen, bloß um dazu zu gehören, sondern immer zu meiner eigenen Meinung stehen, auch wenn ich die Einzige bin, die diese vertritt….

Ich bin Vordenkerin. Das bedeutet, ich bin in vielen Dingen meiner Zeit einfach ein ganzes Stück voraus.
(Das hat bei uns Tradition. Mein Vater war bereits genau so!)

Charmant, energisch, und mitfühlend. 

Ich gehöre zu den 7 Prozent der Bevölkerung, die den Persönlichkeitstyp der Aktivistin verkörpern. 

Eine große Seltenheit also? 

Bei 16 verschiedenen Persönlichkeitstypen, die es insgesamt nach diesem Test gibt, kann bei gleicher Verteilung jede Gruppe maximal 6,25 Prozent haben. Da ist eine Gruppe von 7 Prozent glaube ich schon ein bisschen größer als die Norm, oder?

Dass ich ein Unikat bin, ja das wusste ich schon, und dass ich innerlich ziemlich unabhängig bin und phasenweise eine ziemlich hohe Energie habe. 

(Meine persönliche Ergänzung des Tests:…Ich bin außerdem auch ziemlich verrückt.)

Dies alleine führt beispielsweise dazu, dass ich mit meinen immerhin 57 Jahren nun noch einmal komplett von vorne anfange und ein Online- Business als Paarcoach aufbaue, dies also in einem Alter tue, in dem andere gerne vorzeitig in ihren wohlverdienten Ruhestand gehen und sich bereits mindestens innerlich zur Ruhe setzen….

Ich zitiere:

„Aktivisten sind das Herz und die Seele jeder Party. Sie sind jedoch mehr als nur gesellige Publikumslieblinge. Ihre visionäre Natur ermöglicht es ihnen, mit Neugier und Energie zwischen den Zeilen zu lesen. Sie neigen dazu, das Leben als ein großes, komplexes Puzzle zu betrachten, in dem alles mit einander verbunden ist. Sie betrachten dieses Puzzle durch ein Prisma von Emotion, Mitgefühl und Mystik und sind immer auf der Suche nach einer tieferen Bedeutung.“  

Ich bin tatsächlich (eher unfreiwillig) ein gerne gesehener Partygast und gebe selber extrem gerne Parties für meine Freunde. Hier lebe ich etwas Biblisches aus, nämlich mein inneres Bild, wie Jesus sein Leben hindurch immer wieder mit Seinen Freunden feiert und das Leben genießt, und somit das Himmlische Jerusalem vorweg nimmt. Er selber zeigt uns damit, was uns für ein großes schönes Hochzeitsfest erwartet, wenn wir selber einmal sterben werden. Er selbst wird mit jeder und jedem Einzelnen von uns Hochzeit feiern und unser Bräutigam sein.

Was das mit meinem Paarcoaching zu tun hat? Sehr viel!

Gerade erst jetzt, indem ich es niederschreibe, merke ich, dass das Bild der Hochzeit par Exellence etwas mit Paarbeziehung zu tun hat, oder? Ich habe mein ganzes Leben den Beziehungen verschrieben, egal ob durch Ehe besiegelt oder außerehelich. Ich finde Beziehungen spannend und sie haben etwas durchaus Heiliges an sich, selbst wenn sie sich gar nicht so anfühlen.

Außerdem liebe ich es, für andere ein Fest vorzubereiten. Wenn ich selber unser Pfingstfeuer vorbereite (siehe fun fact Nummer 12 in meinem Blog Artikel Fun-Facts über mich, die bisher nur wenige Menschen kennen: Mein erstes Mal!) fange ich bereits im Februar damit an, den Garten her zu richten und alles schön zu machen. Mein ganzes Leben richte ich monatelang danach aus, dass ich auf dieses Fest hin lebe, damit es auch wirklich schön wird. Ich liebe die Vorbereitungen und genieße sie ebenso wie das Fest selber.

Das Fest lebt von einem wirklich tollen Miteinander von Jung und Alt, von Menschen, die sich dort immer wieder gerne treffen oder auch das erste Mal begegnen und mit einander gut ins Gespräch kommen und sich verstehen. Ein großer Zauber liegt auf diesem großen, rauschenden Fest. Alle lieben es sehr, bei Dunkelheit dann gemeinsam im Lichterzauber in riesengroßer Runde rund um das Lagerfeuer zu sitzen und einfach nur beisammen in die Glut zu schauen, gemeinsam zu singen und zu schweigen und dafür zu sorgen, dass es weiter brennt. Jeder Gast tut von sich aus mit und trägt etwas dazu bei, wonach ihm der Sinn steht.  

Mit derselben Liebe und Sorgfalt bereite ich mein Paarcoaching vor. Ich tue alles dafür, damit meine KundInnen und ihre Partner sich bei mir wohl fühlen, eine gute Zeit haben und immer wieder gerne kommen. 

So, wie bei meinem Pfingstfeuer, wo jeder Gast einen eigenen Beitrag zum Buffet und zum Grillen leistet, indem er etwas Leckeres möglichst selbst Gemachtes beisteuert, so ist es auch bei meinem Paarcoaching. Ich sorge für einen schönen Rahmen, doch jede Kundin bestimmt selber, was sie gerade braucht und essen / genießen will, um ihre Lebenszeit für sich und ihren Partner zu verschönern und zu genießen.

In der Tat ist es so, dass ich mich erinnern kann, dass ich abends schon als sehr kleines Kind nie einschlafen konnte, weil mich der Gedanke – besser die innere Gewissheit – nicht los ließ, dass alles mit allem irgendwie verbunden ist und vor allem in allem das Ganze verborgen vorhanden und erkennbar ist. Schon eigenartig, genau dies nun in meinem Testergebnis lesen zu können! 

Was das für mein Paarcoaching bedeutet?

Ich habe mich mein Leben lang nie damit zufrieden gegeben, dass etwas so ist, weil es so ist. Ich habe nach Antworten gesucht, die meinen Verstand befriedigen und sich in meinem Herzen stimmig anfühlen. Ich habe diese Antworten zu sehr vielen Fragen des Lebens und der Partnerschaft und ihrer ihr inne wohnenden Dynamik gefunden und gebe sie in meinen Coachings weiter.

Mystik, Emotion und Empathie sind tatsächlich die Grundpfeiler meines Coachings, bei dem ich unter anderem die Achtsamkeit und unseren Atem als Transportmittel zu unserem eigenen inneren Selbst einbinde. Jede von uns hat eine unkaputtbare Verbindung zu dem eigenen göttlichen Kern. Mir ist wichtig, dabei zu helfen, eine stabile dauerhafte Leitung zu legen, die meine Kundin dauerhaft mit ihrer Spiritualität, ihrer eigenen Mystik und ihren eigenen Emotionen, ihrer Intuition und ihrer Empathie verbindet. 

Gott lebt nicht irgendwo fernab im Himmel. Er ist ganz nah und sehr Konkret da. Er tut nix anderes, als schon eine ganze Ewigkeit darauf ganz still und unauffällig darauf zu warten, dass wir Ihn für uns entdecken und ansprechen und Ihn und Seine Hilfe, Seine Liebe ernst nehmen. Aus innigster Verbindung mit Ihm das eigene Leben entwickeln, die eigene Partnerschaft entwickeln – das ist mein Ding.

Dabei geht es mir nicht um irgendein Herumfrömmeln, sondern um das achtsame Hinspüren und fortwährende Empfangen von Ruhe, Gelassenheit, Klarheit, Glück, Zuversicht, innerer Freude und Zufriedenheit und vor allem von Akzeptanz und Liebe.

„Wenn Aktivisten eine Sache gefunden haben, für die sie sich begeistern können, bringen sie eine Energie auf, die sie oftmals ins Rampenlicht befördert, und sie werden dann von ihren Mitmenschen als Gurus oder Führer betrachtet, was aber nicht immer die Rolle ist, in der sich die unabhängigkeitsliebenden Aktivisten befinden möchten.“.

So mein Testergebnis. 

Auch das kann ich voll bestätigen. Ich liebe es, im Hintergrund etwas Großes zu tun und weiß, dass ich einen wichtigen Beitrag leiste und anderen Menschen meine Meinung und Anwesenheit sehr wichtig ist. Gleichwohl will ich nicht, dass jemand an meinen Lippen hängt. 

Mir ist es ein großes Anliegen, dass jede Frau selbst und bewußt selber denkt und den eigenen Weg für sich findet und geht, wobei ich sie jederzeit gerne unterstütze.

„Aktivisten finden es besonders schwer, die Kleinarbeit und routinemäßige Aufgaben zu erledigen, die eine Führungsposition mit sich bringt. Wenn sie in einer monotonen Rolle gefangen sind, werden sie sehr schnell bedrückt und frustriert….“ 

Kann ich voll bestätigen. Alles, was sich wiederholt, langweilt mich sehr schnell. Das hat mich dazu gebracht, dass das Online-Business für mich perfekt ist; denn es gibt mir die Gelegenheit, meine theoretischen Inputs einmal sorgfältig zu filmen und schriftlich vorzubereiten und dann immer wieder darauf Bezug zu nehmen. Es gibt mir auf Dauer – sofern ich das Technik-Kung-Fu überstehe – die Möglichkeit, genau diese Wiederholungen zu verhindern und mich aufs Wesentliche, nämlich auf die konkreten Anliegen meiner Kundinnen, zu konzentrieren.

„Das Selbstwertgefühl von Aktivisten hängt von ihrer Fähigkeit ab, originelle Lösungen zu finden und es ist ihnen wichtig, ihnen Freiraum zur Innovation zu gewähren.“

Auch das stimmt für mich; denn ich halte es mittlerweile so, dass ich sage und denke: „Was interessiert mich mein Gewäsch von gestern?“, wenn ich merke, dass ich mich entwickle und Haltungen, Ansichten, Verhaltensweisen überdacht und verändert werden wollen. 

Ich erlebe das Leben dynamisch als etwas, das ständig im Aufbau und Wandel ist. Ich brauche Freiraum und Erneuerung sowie Innovation.  Ich gönne mir selber diesen Freiraum und biete genau ihn meinen Kundinnen an, damit auch sie sich ihren Freiraum zur Innovation gönnen können.

Nochmals das Thema “Ver-rücktheit“:

Ich habe ein Talent dazu, zu entspannen und es fällt mir leicht, einerseits phantasievoll und enthusiastisch zu sein und andererseits plötzlich auf der Tanzfläche des Lebens herum zu wirbeln und meine Lebensfreude zu zeigen, wie man es von mir vielleicht nicht erwartet. Genau das tue ich aktuell mit meinem Online-Business. Ich „tanze“ und gehe in eine ungeahnte Leichtigkeit und habe sehr viel Freude bei meinem Tun. 

Ent-Spannung ist das, was ich für mich erkannt und kultiviert habe. Ent-Spannung ist das, was ich meinen Frauen in der Arbeit mit mir vermittle: Entspannung der Nerven und Entspannung des Konfliktes und Lebenssprengstoffes. Dafür stehe ich mit Herz und Seele. 

Ent-Spannen und Empfangen. 

Ent-Spannen und sich reich beschenken lassen vom Leben selbst.

Das ist die Frucht der Entspannung; denn wir sind hier auf Erden, nicht um uns abzurackern und ständig in Aktion zu sein, sondern um zu empfangen, um Leben und Liebe stets und ständig bewußt zu empfangen und dies dann einfach weiter zu verteilen.

Ich bin gerne unter andern Menschen. Ich liebe es, mich mit ihnen emotional zu verbinden und interessante Einblicke in ihre Motivationen und Denkweisen zu bekommen. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass jeder Mensch sich Zeit dafür nehmen sollte, seine eigenen Gefühle gut zu kennen und auszudrücken. Weil mir selber dies zu einer Selbstverständlichkeit geworden ist, mache ich dies auch sehr gerne zu einem natürlichen Gesprächsthema, sobald sich eine Gelegenheit dafür bietet. 

Ich führe gerne tiefsinnige Gespräche von Herz zu Herz (siehe auch mein Blog Warum ich das Gespräch von Seele zu Seele mit meinen KundInnen im Paarcoaching so liebe). Oberflächliches Blabla kann ich auch, doch bringe ich möglichst auch hier immer das hinter dem scheinbar oberflächlichen Thema liegende eigentliche Thema schnell zum Vorschein und auf den Punkt. Auch das macht die Arbeit mit mir zum großen Teil aus. 

Ich verlasse mich so gut es geht auf meine eigene Intuition. Das tut mir gut und bringt mich rasch weiter und in gute Energie. Da ich selber zur Genüge Situationen voller Übergriffigkeit erlebt und erduldet habe, wird es niemals passieren, dass ich jemandem etwas überstülpe oder mich aufdränge. 

Das macht mir das Marketing nicht so einfach; denn ich muss hier sehr kreativ werden und einen Weg zu meinen Kundinnen finden, den sie möglichst nicht nervig oder aufdringlich empfinden. Mein Motto ist der kategorische Imperativ von Kant: „Was Du nicht willst, was man Dir tu, das füg’ auch keinem anderen zu!“. Oder positiv ausgedrückt, ich lasse alles weg, was mich selber nerven würde, wie beispielsweise eine Programmstruktur, die nicht anwenderinnenfreundlich ist, Zeit vernichtet anstatt sie sinnvoll mit Inhalten zu füllen, viel zu viele Texte, die doch keine lesen will…. 

Ich lasse nervige oftmals viel zu lange zeitvernichtende Newsletter- Emails nicht zu und versuche, etwas anderes, Kürzeres, in jedem Fall Interessantes und Lesenswertes  zu kreieren.

Wenn eine Aktivistin ihren Platz in der Welt gefunden hat, kann sie mit ihrer Phantasie, ihrem Einfühlungsvermögen und ihrer Unerschrockenheit zu ausgezeichneten Ergebnissen beitragen. Ich denke, ich habe meinen Platz nun gefunden. Mit meinem neuen Online-Biz habe ich ein zehn- bis zwölf Jahresprojekt vor mir, dem ich mich mit all meiner Liebe und Hingabe widmen werde, um es groß zu machen, um möglichst vielen Frauen in ihren Partnerschaften gut helfen zu können. Mir ist wichtig, dass sie  mehr Achtsamkeit und Spiritualität und Herzensweg in der Welt leben und erleben können.

Berühmte Aktivisten:

wen wundert es ?:
Quentin Tarantino, Robin Williams, Will Smith, Meg Ryan, Michael Jackson, Spider Man, Willi Wonka und sicherlich auch Pipi Langstrumpf….
Dass Willi Wonka in diese Gruppe gehört, freut mich besonders, denn er ist ebenso wie Pipi ein Held in meinem Leben.

Stärken :

„Aufmerksamkeit:“ 

Da ich daran glaube, dass nichts von dem, was man tut, unbedeutend ist, sondern immer zugleich in etwas Größeres eingebettet ist, versuche ich möglichst viele Dinge wahr zu nehmen und wenig zu verpassen…das fällt mir sehr leicht, weil ich ohnehin schon immer viel mehr wahrnehme, als das, was man mit bloßem Auge sehen kann.

„Energisch und Enthusiastisch:“ 

Ja, so bin ich. Während ich beobachte und neue Ideen dabei entwickle, halte ich mich nicht damit zurück, sie für mich zu behalten, sondern lasse  begeistert von meinen Erkenntnissen jede, die mir zuhört, daran teil haben.  Dieser Enthusiasmus steckt an und gibt mir mehr Möglichkeiten, soziale Kontakte zu knüpfen und weitere wichtige Informationen zu bekommen um die Meinungen und Ideen meiner GesprächspartnerInnen mit einfließen zu lassen.

„Ausgezeichnete Kommunikatorin:“ 

Da ich über eine starke ausgeprägte soziale Kompetenz verfüge, bin ich in der Lage, meine Ideen auch auszudrücken. In der Tat genieße ich den Smalltalk ebenso wie das tiefsinnige Gespräch Beide sind zwei Seiten ein und derselben Medaille. Ich lenke die Gespräche immer dort hin , wo ich sie haben will- nämlich in die Tiefe….

Ich weiß, wie man sich entspannt. Ich muss nicht mehr die ganze Zeit meines Lebens grübeln und nachdenken und das Wesen des Kosmos diskutieren. Mir ist mittlerweile viel wichtiger, das Leben einfach zu leben. Freude zu haben und Freude zu verbreiten. 

„Sehr beliebt und freundlich:“

„Anpassungsfähigkeit und Spontaneität verbinden sich zu einer Person, die zugänglich, interessant und spannend ist und dazu mit einem kooperativen und altruistischen Geist und einer freundlichen und einfühlsamen Veranlagung gesegnet ist. Aktivisten kommen mit so ziemlich jedem zurecht und ihr Freundeskreis erstreckt sich in viele Richtungen.“.

Besser hätte ich mich selber gar nicht beschreiben können! 

Es gibt tatsächlich Menschen, mit denen ich gar nicht zurecht komme. Das sind allerdings solche, die Verhaltensweisen mir gegenüber an den Tag legen, auf die ich noch eine eigene innere Baustelle habe. Es ist allerdings öfters mal so, dass andere mit mir nicht klar kommen, weil ich einfach in kein herkömmliches Schema passe und dadurch weder berechenbar noch manipulierbar bin. 

Schwächen:

„kaum praktisch veranlagt:“ 

Ich kann sehr gut Ideen konzipieren und Projekte starten und Menschen dabei einbeziehen. Allerdings hapert es dabei, diese Projekte in Gang zu halten, zu verwalten und weiter zu verfolgen.

Deshalb bin ich angewiesen auf tatkräftig veranlagte zuverlässige Mitarbeiter, die mir genau dabei helfen, die alltäglichen Dinge voran zu treiben und das Projekt tatsächlich umzusetzen. Ich betrachte das nicht als Manko, sondern als eine Stärke, denn eine Führungskraft muss abgeben und delegieren können und vor allem ihre eigenen Grenzen kennen. Ohne Team bin ich aufgeschmissen. Das ist mir bewußt. Da ich aber Teamplayer bin, tut es mir sehr gut zu wissen, nicht alleine unterwegs zu sein, sondern verlässliche Menschen an meiner Seite zu haben, die mich voll unterstützen. 

Kaum praktisch veranlagt bedeutet auch, dass ich schlichtweg handwerklich wenig Geschick entwickelt habe, auch wenn ich es gerne anders gehabt hätte. Selbst einen Nagel lasse ich lieber von meinem Mann in die Wand schlagen. Mit den Fernbedienungen kenne ich mich bis heute nicht aus und kann mir ohne Hilfe meines Mannes leider nicht einmal beim Fernsehen mein Wunschprogramm alleine anschalten….

„Energielosigkeit, Konzentrationsmanko:“…

…tritt sofort ein, bei Aufgaben, die mir nicht liegen, wie allem was in Richtung Routine, Verwaltungsaufgabe, Papierkrieg geht. Auch Arbeiten die notwendigerweise mit erledigt werden müssen, mir aber gar keinen Spass machen, rauben mir echt meine Lebensenergie. Dann finde ich tausend Dinge, die ich lieber tue und drücke mich herum… 

Gleichwohl muss ich gestehen, dass es sehr wenige Dinge gibt, die ich tatsächlich ungerne tue. Ich habe mir schon früh zu Schulzeiten nämlich selber angewöhnt, gerade an den ungeliebten Fächern, die mir schwer fielen, etwas zu finden, für das es sich lohnt, sich gleichwohl gerne damit zu beschäftigen. „Schönreden“ habe ich das genannt und nenne es so bis heute. 

Deshalb ist ein großer Stapel unerledigten Papierkrams für mich immer „bloß eine optische Täuschung“…., der sich rasch reduzieren lässt, wenn ich erst einmal umsortiert und beispielsweise das Erledigte und die Werbung raus sortiert habe…..

„Denken zu viel nach: Aktivisten können viel Zeit und schlaflose Nächte damit verbringen, darüber nachzudenken, welche Motivation einem Verhalten zugrunde liegt, was es bedeuten könnte und was nun zu  tun sein sollte.“ 

Tatsächlich kann ich dies bei problematischen Situationen bestätigen, die mich irgendwie noch antriggern. Ich bin jedoch dazu übergegangen, mich einfach nur noch darin zu beobachten, dass ich diese Tendenz habe, den Dingen auf den Grund zu gehen. Das reicht in der Regel schon aus, damit auch schon wieder aufzuhören und dann einfach zu schauen, wie sich die Dinge entwickeln oder auch nicht entwickeln.  Da bin ich mittlerweile deutlich gelassener geworden. 

Was mein Paarcoaching anbelangt, so beschäftige ich mich selbstverständlich gerne auch mit den Anliegen meiner Kundinnen. Doch hier ist es kein Grübeln, sondern eher ein Anvertrauen an Gott und Seine Art, die Dinge zu regeln. Ich formuliere meistens einen Gedanken, schicke ihn ab und das reicht dann schon völlig aus, damit ich zeitnah dann irgendwann plötzlich einen inneren Impuls bekomme und dann weiß, wie ich unterstützen kann.

„schnell gestresst:“ 

Ich bin sensibel und wenn ich von den Innenwelten meiner Mitmenschen erfahre, so lässt mich dies nie kalt, sondern ich nehme bewußt ein Stück weit Anteil daran. Jede Kundin benötigt Zeit für Gespräche mit mir. Diese Zeit gebe ich ihr, und zwar so viel, wie sie konkret benötigt, um selber weiter zu kommen. Ich arbeite nicht mit Zeitfenstern, sondern habe fest gestellt, dass Zeit effizienter genutzt werden kann, wenn ich ohne Zeitfenster arbeite, weil die Zeit so deutlich intensiver erlebt werden kann, wenn im Hintergrund keine Sanduhr mitläuft….

Ich habe im Laufe der Zeit innere Abgeklärtheit und Abgrenzungsstrategien erlernt, die es mir ermöglichen, die Belange meiner Kundinnen bei ihnen zu belassen. Ich ziehe mir deren Probleme also nicht selber an, sondern überlasse sie immer der Eigenverantwortung und dem Eigenschicksal meiner Kundinnen. 

Außerdem vertraue ich dem Prozess voll, was mich extrem entlastet. Da ich offline zeitliche Grenzen habe, anderen Frauen in ihren Konfliktthemen zu helfen, bin ich ja überhaupt erst auf die Idee gekommen, dies nun online anzubieten; denn mit den technischen Möglichkeiten, die sich mir hier bieten, kann ich deutlich effizienter mit meiner Zeit umgehen…

Hinzu kommt, dass ich nicht mehr mit jeder Frau arbeite, sondern nur mit denen, die wirklich zu mir und meinem System gut passen. So entfällt sehr großes Stresspotential automatisch.

„sehr emotional:“. 

Gerade in Stress-Situationen, wenn ich selber kritisiert werde (ich spreche von wenig wertschätzendem, unsachlichem Feedback, bei dem ich mich völlig mißverstanden fühle und keine Chance habe, die Situation in aller Ruhe zu klären), und wenn ich in Konflikten stehe, bei denen eigene völlig unbearbeitete traumatische Situationen im Hintergrund noch eine Rolle spielen, kochen meine Emotionen verständlicherweise hoch. Ich kann dann durchaus auch mal ausrasten. 

Vor allem dann, wenn jemand mich mit voller Absicht provoziert und  meine wunden Punkte kennt und dafür ausnutzt. Das passiert glücklicherweise immer seltener, weil ich zunehmend in der Lage bin, mich selber sehr gut abzugrenzen und zu reflektieren.  Außerdem gestehe ich es mir und auch anderen Menschen zu, völlig unperfekt zu sein. Das nimmt ganz viel Sprengstoff raus.

„zu unabhängig“? 

Ich hasse es in der Tat, durch strenge Regeln eingeschränkt zu werden. Der Mensch ist nicht für das Gesetz, die Regel da, um sie einzuhalten, sondern die Regel ist dazu da, das menschliche Zusammenleben sinnvoll zu regeln und zu gestalten. Wenn ich auf unsinnige und überholte Regeln stoße, lasse ich mich nicht davon einschränken.  Ich werde immer versuchen, sie zu verändern.

Vielleicht liegt das daran, dass meine Vorfahren oberschlesische Widerstandskämpfer waren und das Waffenlager bei ihnen im Haus war… 

Meine Lernaufgabe ist es, zu akzeptieren, dass ich nicht immer wie Robin Hood unterwegs sein kann, sondern so Manches einfach akzeptieren muss, wenn ich feststellen muss, dass ich es nicht ändern kann. Eines meiner Lieblingsgebete ist: „Herr, gib mir die Kraft, die Dinge, die ich verändern kann, auch tatsächlich anzupacken und zu verändern. Gib mir die Kraft, all die Dinge, die ich leider nicht verändern kann, hin zu nehmen, so wie sie nun einmal sind. Außerdem gib mir die Erkenntnis, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

Beziehungen: 

Wenn es um Beziehungen geht, gibt es kaum jemanden, der sich mehr darüber freut, als ich, mit seinem Partner die Fülle der Ideen und erhellenden Erfahrungen, die das Leben zu bieten hat, zu teilen. Ich wache morgens auf und bin wie eine sprudelnde Quelle. Da hat der Test mich schon richtig erkannt. Ich halte nichts zurück, sondern gebe immer 100 Prozent. 

Beziehungen sind für mich ein freudiger Prozess der gegenseitigen Erkundung und eine Chance, mich mit einer anderen Seele  gerade auch in ihrer Andersartigkeit zu verbinden. So gestalte ich auch mein Paarcoaching: ich zeige mich selbst als Mensch und gestatte anderen Einblicke auch in meine eigene Seele, mein Denken und Fühlen, soweit dies gewünscht ist. Dabei versuche ich allerdings gleichwohl die Bühne der Klientin zu überlassen und selber nicht so viel Raum einzunehmen.

Ich nehme Beziehungen sehr ernst und laufe selber durch das Leben mit offenem, verletzbarem Herzen. Das öffnet meinen Kundinnen den Raum, ihr eigenes Herz zu öffnen und sich mit ihren eigenen Verletzungen und Verletzbarkeiten schnell zu zeigen. 

Ohne Feuer kann man nicht leben:

Im Winter ist es für mich das Größte, wenn ich direkt am Kaminfeuer sitze und die Hitze in mich hinein strömen spüre.

Wie schon oben beim Pfingstfeuer beschrieben, spielt das Feuer eine besondere Rolle in meinem Leben. Es ist für mich zugleich immer auch das Sinnbild für den Heiligen Geist, das Qi, die göttliche Energie, die uns durchströmt und uns alle umgibt. 

Es ist das Feuer einer unfassbar großen göttlichen Liebe, das gerade in der Paarbeziehung natürlich in der sexuellen Vereinigung eine große Rolle spielt. Gelebte Sexualität hat eine körperliche Daseinsberechtigung und nichts ärgert mich mehr, als die Tatsache, dass sie für viel zu viele Menschen immer noch eine Tabuzone ist, über die sie nicht sprechen können, nicht einmal mit ihrem Liebespartner selber. 

Ja, es ist der Intimbereich. Ich finde, darüber muss ich genauso wenig öffentlich sprechen wie über die Beschaffenheit meiner Verdauung.  DAS geht alles im Zweifel niemanden was an und interessiert ja auch wohl niemanden – außer meinen TCM-Arzt…

Gleichwohl verstehe ich mich als Tabu-Brecherin und versuche immer wieder, Frauen darin zu ermuntern, einen entspannteren Umgang mit ihren sexuellen Bedürfnissen und Phantasien zu haben und mache ihnen Mut, diese auch einzufordern und umzusetzen.

Beziehungsabbrüche:

„Aktivisten lassen sich auf Beziehungen mit Haut und Haaren ein. Wenn sie dann doch mal scheitern, plagen sie sich oftmals mit vielen Fragen, vor allem was sie hätten tun können, um dies zu verhindern.“ 

Ich habe tatsächlich einen Großteil meines Lebens gelitten, wenn vor allem Freundschaften plötzlich nicht mehr da waren und keine Kommunikation mehr möglich war. Ich war dann immer lange fassungslos und damit beschäftigt, mir zu überlegen, ob die anderen nun mein Vertrauen, das ich ihnen geschenkt habe, ausnutzen würden. Ich verliere sehr ungerne Menschen auf meinem Lebensweg. 

Doch, ehrlich gesagt: Das ist mir mittlerweile egal. Ich bin heute so gestrickt, dass ich mich sehr freue und es genieße, wenn wir ein Stückweit gemeinsam unseres Weges gehen. Doch dann dürfen sich die Wege auch einfach wieder trennen und jeder geht seine eigene Richtung weiter. Ich weiß ja, dass schon wieder neue aufregende Menschen am Wegesrand stehen oder ebenfalls auf meinem Weg unterwegs sind und viele schöne, neue Begegnungen mein Leben neu bereichern werden. So erlebe ich mich nun eher neutral und durchlässig. Das erleichtert mir mein Leben enorm. 

Diese Haltung erleichtert es mir, mit meinen Kundinnen in guten Kontakt zu kommen und sie dann allerdings auch wieder gut weiter ihres Weges gehen zu lassen. 

In meinem Test steht allen Ernstes folgendes: 

„… Es ist das Bedürfnis, Ideen über eine mystische, allumfassende Energie in den Grenzen einer physischen Welt auszudrücken und das hinter all dem stehende, verbindende Prinzip der Liebe zu erkennen, das sich auf viele verschiedene Weisen ausdrückt, aber im Kern unerschütterlich und unendlich ist.“ 

Ja, so bin ich, ja, das ist meine Art, in der Welt zu sein. Das ist auch genau das, weshalb ich beruflich hier noch einmal online neu antrete. 

Besser kann ich es auch nicht ausdrücken.

Karriere: 

Es gibt einfach viel zu viele Dinge, die cool sind und mich interessieren!

„Kann ich nicht Gärtnerin sein UND Paarcoach, Hundezücherin und eine Meditationslehrerin, die Bücher schreibt und leidenschaftlich gerne kocht und backt?“ …

Es war immer ein großes Diskussionsthema zwischen meinem Schwiegervater und mir, weil er der Meinung war man könne nur eine Sache richtig machen. Darauf solle man sich fokussieren. Gerade DAS war mir aber immer schon viel zu langweilig!

Ich bin deshalb mit allen meinen bislang gesammelten Kompetenzen aus ganz unterschiedlichen Bereichen unterwegs und habe die Erkenntnisse wie die Herangehensweisen neu zusammen komponiert, so dass ein alles andere als langweiliger Mix entstanden ist. Dieser wird nun meinen Kundinnen extrem gut helfen, ihre eigene Lebensgeschichte, die aktuelle Situation und vor allem die Paarsituation rasch zu verstehen und zu gestalten.

Meine neuen Ideen und Ansätze ermöglichen einfach neue Blickwinkel und helfen, die Dinge anders anzupacken und zu lösen. Das führt in der Tat dazu, dass deutlich mehr an positiver Veränderung möglich ist, als man zunächst denkt. 

Da ich – siehe oben- aber auch die Grenzen einer Veränderungsmöglichkeit kenne, kann ich auch sehr hilfreich sein, wenn es dann in eine Entscheidung geht, ob eine Trennung eine Option ist. Ich komme ebenfalls voll zum Zug, wenn die Trennung dran ist und es darum geht, kreativ und achtsam gleichwohl ein Miteinander zu gestalten. 

Da ich selber mich in ständiger innerer Weiterentwicklung erlebe, bin ich natürlich auch hier in meinem Element, der Klientin Wege ihrer eigenen Weiterentwicklung aufzuzeigen. Als Persönlichkeitstyp der Aktivistin brauche ich selber das Gefühl, Grenzen überschreiten und neue Ideen entwickeln und ausprobieren zu können. 

Stagnation und Einengung ist auf allen Ebenen ein echtes Thema für mich. Deshalb macht es für mich keinen Sinn, beispielsweise mit Menschen zusammen arbeiten zu wollen, die alles beim Alten belassen oder das Alte zurück haben wollen. Hilfreich bin ich jedoch für alle Menschen, die Ihre Komfortzone verlassen und sich weiter entwickeln wollen- egal in welche Richtung.

Ja, ich bin innerlich weit, schaue stark über meine eigene Hutschnur und bin immer wie Columbus daran interessiert zu erfahren, was auf uns am Ende des Horizonts wartet. 

Ja, ich liebe die Vielfalt und lebe diese auch volle Rolle aus, beispielsweise in meinem sehr besonderen Blumengarten und meiner Vorliebe für viel Geschirr, Silberbesteck und schöne Tischkultur…, meine Vorliebe für Bücher und Medien aller Art, die mir nützlich sind. 

Ja, ich bin vielschichtig und habe extrem viel Tiefgang und innere Weite. 

Genau dies stelle ich meinen Kundinnen alles zur Verfügung, damit auch sie selber in ihrer eigenen äußeren wie inneren Welt tiefer und weiter vordringen können und sich dadurch zu dem Menschen entwickeln können, der ihrem eigenen inneren Bild voll entspricht. 

Berufsmöglichkeiten: 

Ich bin voll zufrieden damit, dass der Test mir zugesteht, dass Coaching und Schreiben durchaus zu den Berufen gehören, die meine eigenen Bedürfnisse befriedigen. Das spüre ich voll; denn ich bin glücklich bei dem, was ich tue und bin aktuell sehr in meinem Flow, und zwar in einem Maße, wie ich es zuvor nicht erlebt habe. Ich biete keinen Einheitsbrei. 

Wo Evelyn drauf steht, ist Evelyn drin. 

Ich liebe es, mich weiter zu bilden und immerfort weiter zu entwickeln. Ganzheitlichkeit und vor allem auch die Arbeit mit der (göttlichen) Energie fasziniert mich und ich binde sie in meine Arbeit voll ein.

Mein Resumee: 

Ich liebe es, andere  Frauen darin zu unterstützen, ihre eigenen Ziele zu erkennen, ihre Seele zu erforschen und ihren Herzensweg zu gehen. 

Ich bin auf dieser Welt, um das Leben der Menschen zu verbessern, sie mit ihrer Spiritualität zu verbinden und aus dieser Kraft heraus ihr Leben und ihre Liebesbeziehung zu gestalten.

Ich stehe für Wandlung, Fortschritt und konstruktive Veränderungen innerhalb der Partnerschaft ebenso wie nach Beendigung. 

Das kann ich so unterschreiben. 

PS: Soeben bekam ich noch die Auswertung meines „Big Five“-Tests:

Ich gehöre dort zur gelben Familie. Das heißt, dass ich den Charakter großer Visionäre und Künstler besitze. 

Ich gehöre zu den Menschen, die anders denken und diese Welt mit neuen Ideen verändern. Ich bin: 

    • kommunikativ
    • offen und mitreißend
    • kreativ
    • Entertainer und begeistere Menschen um mich herum
    • meiner Zeit einen Schritt voraus

Ich bin begeisterungsfähig, und unliebsame, langweilige Aufgaben fallen mir schwer…

Ich will kreieren, mich kreativ austoben. Mich längere Zeit auf eine Sache fokussieren fällt mir schwer…

Das bedeutet, mit dem „Big Five“-Test habe ich im Wesentlichen das selbe Ergebnis wie mit dem „Myers Briggs“-Test, was für mich zugleich die Bestätigung ist, dass ich wohl kaum beim Ausfüllen gemogelt habe…

Liebe Grüße Deine Evelyn!

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